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		<title>Hanauer Landstraße°8</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
		
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@frankfurtkueche
Ei guude wiiiiiiiieeeeeee&#8230; RRRRRRROOMMMMMMMMei GespritzSSSÜÜIIIIIIIIIIIiiiiooß&#8230; unn ne Handkäs’&#8230;. Für mich dBRRRRRRRuppe und eine klBRRRRRRRRRRRRRRRRRR BRRRRRRROOOOOAAAAAMMMMMMMMMMM&#8230;


So oder ähnlich könnte der Auftakt zu einer sommerlichen Mittagspause in der Frankfurter Küche klingen. Nur vier äußerst ausgelastete Fahrspuren trennen das Restaurant von der Megabaustelle der neuen EZB. Hanauer Landstraße Ecke Sonnemannstraße. Hier kann man sich bei regionalen und [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span>@frankfurtkueche</span></p>
<p class="MsoNormal">Ei guude wiiiiiiiieeeeeee&#8230; RRRRRRROOMMMMMMMMei GespritzSSSÜÜIIIIIIIIIIIiiiiooß&#8230; unn ne Handkäs’&#8230;. Für mich dBRRRRRRRuppe und eine klBRRRRRRRRRRRRRRRRRR BRRRRRRROOOOOAAAAAMMMMMMMMMMM&#8230;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1056" title="dsc_3409klein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/dsc_3409klein-680x1024.jpg" alt="dsc_3409klein" width="245" height="368" /></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-1055"></span></p>
<p class="MsoNormal">So oder ähnlich könnte der Auftakt zu einer sommerlichen Mittagspause in der Frankfurter Küche klingen. Nur vier äußerst ausgelastete Fahrspuren trennen das Restaurant von der Megabaustelle der neuen EZB. Hanauer Landstraße Ecke Sonnemannstraße. Hier kann man sich bei regionalen und internationalen Klassikern vom Strukturwandel Ostend die Ohren betäuben lassen.</p>
<p class="MsoNormal">In der Frankfurter Küche kocht man massentauglich. Fitness-Esser kommen hier ebenso auf den Geschmack wie Fleischeslustige. Neben Burgern und Salaten setzt man aber vor allem auf Großmutters Kochkünste. Denn die sind voll in in Frankfurt. Grüne Soße, Rippchen mit Kraut oder Handkäs’ mit Musik werden nicht nur in der Frankfurter Küche zum Besten gegeben. Gutes Essen, regional, ohne Schnörkel. Modernisiertes Gutbürgerlich.</p>
<p class="MsoNormal">Modernität und Massentauglichkeit. Dafür steht auch die Frankfurter Küche der 20er Jahre. Dahinter verbirgt sich keine separatistische Bewegung von Frankfurter Köchinnen, sondern nichts weniger als die Urtype der modernen Einbauküche.</p>
<p class="MsoNormal">Im Rahmen eines Frankfurter Bauprojekts des damaligen Baudezernenten Ernst May wurden Ende der 20er Jahre über 1000 Arbeiter- und Angestelltenwohnungen gebaut. Die Frankfurter Küche - eigens dafür entworfen - trug mit ihrer Kompaktheit den engen Platzverhältnissen der neuen Mietswohnungen Rechnung. Alle wichtigen Dinge wurden mit wenigen Handgriffen erreichbar, Arbeitsabläufe optimiert. Das Ziel: Mehr Zeit für Familie und Beruf. Ergonomisch, effizient, genormt. Eine regelrechte Arbeitszelle.</p>
<p class="MsoNormal">Unsere Frankfurter Küche an der Hanauer ist im Gegensatz dazu schon ganz schön gastlich. Lange Tische, unprätentiöse Atmosphäre. Die modernisierte Gemütlichkeit der zeitgemäßen Traditionsgastronomie. So modern sind sie hier, dass das Tagesmenü getwittert wird, abends schon mal DJs auflegen und Exoten wie Kombucha und Arizona Ice Tee auf der Getränkekarte geführt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Für den ein oder anderen EZB-Angestellten wird die bodenständige Art der Frankfurter Küche demnächst sicher eine willkommene Abwechslung zu den Höhenflügen der Finanzwelt bedeuten. Zumindest für die, die sich noch Zeit für eine Mittagspause nehmen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1057" title="collagec2b08klein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/collagec2b08klein.jpg" alt="collagec2b08klein" width="480" height="480" /></p>
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		<title>Hanauer Landstraße°7</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Hanauer Landstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Relikt
Es ist ein einziges Wirrwarr. Wir befinden uns auf der lärmenden Hanauer Landstraße stadtauswärts. Vor uns kreuzt dröhnend die A 661, schnurrt rüber übern Main, raus nach Offenbach. Autobahn, Ratsweg, Hanauer – nicht nur Kreis- sondern Kreuz-und-Querverkehr. Die eine drunter, die andere drüber, dazwischen Tramgleise, noch eins drunter die Fußgänger. Abzweigen, auffahren, einfädeln, überqueren, [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><span>Relikt</span></p>
<p class="MsoNormal">Es ist ein einziges Wirrwarr. Wir befinden uns auf der lärmenden Hanauer Landstraße stadtauswärts. Vor uns kreuzt dröhnend die A 661, schnurrt rüber übern Main, raus nach Offenbach. Autobahn, Ratsweg, Hanauer – nicht nur Kreis- sondern Kreuz-und-Querverkehr. Die eine drunter, die andere drüber, dazwischen Tramgleise, noch eins drunter die Fußgänger. Abzweigen, auffahren, einfädeln, überqueren, abfahren, einbiegen, unterführen, geradeaus, links, rechts, die zweite wieder links, über die Gleise, unter den Gleisen, schräg rechts und drunter her, einmal rum und rüber, rot.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center; "><img class="aligncenter size-medium wp-image-1039" title="dsc_3358-klein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/dsc_3358-klein-285x300.jpg" alt="dsc_3358-klein" width="285" height="300" /></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-1038"></span> <!--[if gte mso 9]><xml> <o:DocumentProperties> <o:Template>Normal</o:Template> <o:Revision>0</o:Revision> <o:TotalTime>0</o:TotalTime> <o:Pages>1</o:Pages> <o:Words>73</o:Words> <o:Characters>419</o:Characters> <o:Company>Wolkenkratzer GmbH</o:Company> <o:Lines>3</o:Lines> <o:Paragraphs>1</o:Paragraphs> <o:CharactersWithSpaces>514</o:CharactersWithSpaces> <o:Version>11.512</o:Version> </o:DocumentProperties> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG /> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:DoNotShowRevisions /> <w:DoNotPrintRevisions /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery> <w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w:DisplayVerticalDrawingGridEvery> <w:UseMarginsForDrawingGridOrigin /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <!--StartFragment--><span>Unser Blick folgt der A 661 Richtung Main. Schweift noch weiter nach rechts. Dahin, wo im Lee der Verkehrsströmungen laue Verschlafenheit herrscht. Man muss schon ganz genau hinsehen: Abseits und unbemerkt von der vorbeirauschenden motorisierten Welt, in einer Falte zwischen Hanauer und A 661 klemmt ein mittelalterlicher Torbogen. Wie eine falsch abgestellte Kulisse. Die Lagerhalle des Handelsunternehmens Acxa scheint ihn mit ihrem Hinterteil abdrängen zu wollen. Derart nah hat sie sich heran geschoben.</span><!--EndFragment--></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1040" title="img_5207-a-klein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/img_5207-a-klein-300x232.jpg" alt="img_5207-a-klein" width="300" height="232" /></p>
<p style="text-align: left;"><!--[if gte mso 9]><xml> <o:DocumentProperties> <o:Template>Normal</o:Template> <o:Revision>0</o:Revision> <o:TotalTime>0</o:TotalTime> <o:Pages>1</o:Pages> <o:Words>54</o:Words> <o:Characters>310</o:Characters> <o:Company>Wolkenkratzer GmbH</o:Company> <o:Lines>2</o:Lines> <o:Paragraphs>1</o:Paragraphs> <o:CharactersWithSpaces>380</o:CharactersWithSpaces> <o:Version>11.512</o:Version> </o:DocumentProperties> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG /> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:DoNotShowRevisions /> <w:DoNotPrintRevisions /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery> <w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w:DisplayVerticalDrawingGridEvery> <w:UseMarginsForDrawingGridOrigin /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Hier ist das Ende des fußläufig interessanten und halbwegs angenehmen Teils der Hanauer Landstraße. Anschlussstelle Frankfurt Ost. Und hier war einst die Frankfurter Stadtgrenze. Gesichert ab dem 14. Jahrhundert durch die Frankfurter Landwehr, eine den Stadtmauern vorgelagerte Landwehranlage, die an strategisch wichtigen Stellen mit Warttürmen und Wehrhöfen befestigt war.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter size-medium wp-image-1041" title="img_5203-a-klein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/img_5203-a-klein-300x225.jpg" alt="img_5203-a-klein" width="300" height="225" /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><span> <!--[if gte mso 9]><xml> <o:DocumentProperties> <o:Template>Normal</o:Template> <o:Revision>0</o:Revision> <o:TotalTime>0</o:TotalTime> <o:Pages>1</o:Pages> <o:Words>44</o:Words> <o:Characters>251</o:Characters> <o:Company>Wolkenkratzer GmbH</o:Company> <o:Lines>2</o:Lines> <o:Paragraphs>1</o:Paragraphs> <o:CharactersWithSpaces>308</o:CharactersWithSpaces> <o:Version>11.512</o:Version> </o:DocumentProperties> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG /> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:DoNotShowRevisions /> <w:DoNotPrintRevisions /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery> <w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w:DisplayVerticalDrawingGridEvery> <w:UseMarginsForDrawingGridOrigin /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <!--StartFragment--><span>Hier befand sich eine turmlose Warte, von der aus die Hanauer Landstraße und das angrenzende Hanauer Gebiet überwacht wurden. Übrig ist davon nicht viel. Nur der spätgotische Torbogen, die Ruine des Eingangsportals erinnert an den ehemaligen Riederhof. Und natürlich der Straßenname - <em>An den Riederhöfen</em></span><span>.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span><span><img class="aligncenter size-medium wp-image-1042" title="img_5185-a-klein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/img_5185-a-klein-300x225.jpg" alt="img_5185-a-klein" width="300" height="225" /></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><span><span> <!--[if gte mso 9]><xml> <o:DocumentProperties> <o:Template>Normal</o:Template> <o:Revision>0</o:Revision> <o:TotalTime>0</o:TotalTime> <o:Pages>1</o:Pages> <o:Words>31</o:Words> <o:Characters>181</o:Characters> <o:Company>Wolkenkratzer GmbH</o:Company> <o:Lines>1</o:Lines> <o:Paragraphs>1</o:Paragraphs> <o:CharactersWithSpaces>222</o:CharactersWithSpaces> <o:Version>11.512</o:Version> </o:DocumentProperties> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG /> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:DoNotShowRevisions /> <w:DoNotPrintRevisions /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery> <w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w:DisplayVerticalDrawingGridEvery> <w:UseMarginsForDrawingGridOrigin /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <!--StartFragment--><span>Seit knapp 800 Jahren stand der Riederhof hier, der älteste erhaltene Profanbau Frankfurts. Bis er bei Luftangriffen 1944 ausbrannte. Obwohl durchaus wieder aufbaufähig, wurde auch diese Ruine nach dem Krieg abgerissen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span><span><span><img class="aligncenter size-medium wp-image-1043" title="img_5211a-b-klein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/img_5211a-b-klein-300x223.jpg" alt="img_5211a-b-klein" width="300" height="223" /></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><span><span><span> <!--[if gte mso 9]><xml> <o:DocumentProperties> <o:Template>Normal</o:Template> <o:Revision>0</o:Revision> <o:TotalTime>0</o:TotalTime> <o:Pages>1</o:Pages> <o:Words>7</o:Words> <o:Characters>41</o:Characters> <o:Company>Wolkenkratzer GmbH</o:Company> <o:Lines>1</o:Lines> <o:Paragraphs>1</o:Paragraphs> <o:CharactersWithSpaces>50</o:CharactersWithSpaces> <o:Version>11.512</o:Version> </o:DocumentProperties> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG /> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:DoNotShowRevisions /> <w:DoNotPrintRevisions /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery> <w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w:DisplayVerticalDrawingGridEvery> <w:UseMarginsForDrawingGridOrigin /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <!--StartFragment--><span>Es musste dringend eine Lagerhalle gebaut werden.</span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span><span><span><span><img class="aligncenter size-medium wp-image-1052" title="img_5208a-b-klein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/img_5208a-b-klein-300x225.jpg" alt="img_5208a-b-klein" width="300" height="225" /><br />
</span></span></span></span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Film Sonderpreis katapult°clip erstmals vergeben</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Lebkücher</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der von Canon exklusiv unterstützte Sonderpreis prämierte Filme, die mit einer Spiegelreflexkamera gedreht sind. Demnächst auch online zu bewundern. Die Jury bestand aus Ben Gabel&#124;Kameramann, Boris Julkowski&#124;Laterna Magica, Jörg Kessel&#124;seed.digital.vision, Lars Knorrn&#124;Regisseur, Norman Strohmeier&#124;Ogilvy, Thomas Hobein&#124;Wolkenkratzer.
Die Gewinner von katapult°clip sind:
1. Julien Budorovits (vertreten durch Christina Hambuch, Mitte)
2. Fabian Fuchs (rechts)
3. Julia Müller (links)
Herzlichen Glückwunsch an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Canon exklusiv unterstützte Sonderpreis prämierte Filme, die mit einer Spiegelreflexkamera gedreht sind. Demnächst auch online zu bewundern. Die Jury bestand aus Ben Gabel|Kameramann, Boris Julkowski|Laterna Magica, Jörg Kessel|seed.digital.vision, Lars Knorrn|Regisseur, Norman Strohmeier|Ogilvy, Thomas Hobein|Wolkenkratzer.</p>
<p>Die Gewinner von katapult°clip sind:</p>
<p>1. Julien Budorovits (vertreten durch Christina Hambuch, Mitte)<br />
2. Fabian Fuchs (rechts)<br />
3. Julia Müller (links)</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch an die Drei und danke noch mal an die Jury.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.katapult.co/blog/wp-content/uploads/2012/03/spalek_katapult3_SPX1666_web.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-443" title="spalek_katapult3_SPX1666_web" src="http://www.katapult.co/blog/wp-content/uploads/2012/03/spalek_katapult3_SPX1666_web-300x207.png" alt="katapult°clip Gewinner" width="270" height="186" /></a></p>
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		<title>katapult°drei Finale gefeiert</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Lebkücher</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die dritte Runde des Nachwuchs Förderpreises für professionelle Fotografie fand wie immer seinen Abschluss in der Wolkenkratzer Stadt Frankfurt.
Die katapult°drei Gewinner sind:
1. Sylwana Zybura (Mitte)
2. Helen Sobiralski (rechts)
3. Sebastian Keitel (links)
Die Zweitplatzierte Helen Sobiralski gewinnt außerdem den Sonderpreis katapult°b-sight. Bei katapult°b-sight jurierten erstmals Marketing Manager aus der werbetreibenden Industrie die eingesandten Bilder. Die katapult°b-sight Jury [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Runde des Nachwuchs Förderpreises für professionelle Fotografie fand wie immer seinen Abschluss in der Wolkenkratzer Stadt Frankfurt.</p>
<p>Die katapult°drei Gewinner sind:</p>
<p><span>1. Sylwana Zybura (Mitte)<br />
2. Helen Sobiralski (rechts)<br />
3. Sebastian Keitel (links)</span></p>
<p><div id="attachment_1023" class="wp-caption aligncenter" style="width: 296px"><img class="size-full wp-image-1023  " title="spalek_katapult3_spx1655" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/spalek_katapult3_spx1655.png" alt="Die katapult° Gewinner" width="286" height="197" /><p class="wp-caption-text">Die katapult° Gewinner</p></div></p>
<p><span>Die Zweitplatzierte Helen Sobiralski gewinnt außerdem den Sonderpreis katapult°b-sight. Bei katapult°b-sight jurierten erstmals Marketing Manager aus der werbetreibenden Industrie die eingesandten Bilder. Die katapult°b-sight Jury bestand aus <span>Christian Rummel|Deutsche Bank, Heiko Deiwick|Escada, Ingo Schäfer|Nestlé und Karola Heise|InterimManager &amp; Coach flankiert von Robert Skazel|Mainworks und Oliver Lebkücher|Wolkenkratzer.</span></span></p>
<p><span>Danke noch mal an die Jurys und herzlichen Glückwunsch an die Drei Gewinner.</span></p>
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		<title>Karola Heise, Agenturcoach, über Fotografie</title>
		<link>http://agenturwolkenkratzer.de/blog/?p=1004</link>
		<comments>http://agenturwolkenkratzer.de/blog/?p=1004#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hobein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ansichten]]></category>

		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[Karola Heise]]></category>

		<category><![CDATA[katapult°]]></category>

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		<description><![CDATA[
  
Karola Heise ist seit vier Jahren Interim Manager im Marketing führender Unternehmen sowie Business Coach mit Schwerpunkt auf Agentur Coaching.
Ihre vorherigen Stationen waren:
· BBDO Consulting
· Ferrero
· Nestlé
· Bongrain
 
Karola Heise ist begeistert von der Erfindung der Smartphones, da jetzt die schweren Fotoalben nicht mehr mitgeschleppt werden müssen und entspannt sich bei Buckelpistenfahren oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; "><span> <!--StartFragment--> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; "><span>Karola Heise ist seit vier Jahren Interim Manager im Marketing führender Unternehmen sowie Business Coach mit Schwerpunkt auf Agentur Coaching.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; "><span>Ihre vorherigen Stationen waren:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; "><span>·<span> </span></span><span>BBDO Consulting</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; "><span>·<span> </span></span><span>Ferrero</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; "><span>·<span> </span></span><span>Nestlé</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; "><span>·<span> </span></span><span>Bongrain</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; "><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; "><span>Karola Heise ist begeistert von der Erfindung der Smartphones, da jetzt die schweren Fotoalben nicht mehr mitgeschleppt werden müssen und entspannt sich bei Buckelpistenfahren oder Freeriding sowie beim Marmeladekochen und Plätzchenbacken in ihrer Hasenpfadmanufaktur.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; ">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;">
<p><div id="attachment_1016" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><a href="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_68481.jpg"><img class="size-medium wp-image-1016  " title="Karola Heise" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_68481-300x199.jpg" alt="Karola Heise, Jurorin von katapult°b-sight" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Karola Heise, Jurorin von katapult°b-sight</p></div></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; "><span><strong><span id="more-1004"></span>Die zehn Fragen zum Thema Fotografie an Karola Heise</strong></span></p>
<ol style="text-align: left; " type="1">
<li class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Macht Ihre Kamera gute Bilder?</span><br />
<strong>Ja, ich habe auch immer eine<span> </span>Kamera in der Handtasche dabei. Mein berufliches Interesse lässt      mich überall zur Kamera greifen, wo mir etwas auffällt. Das sind zum      Beispiel experimentelle Gestaltungen von Warenregalen oder Displays. Diese      Bilder verwende ich dann in Vorträgen und Schulungen. Überhaupt      erleichtert mir die digitale Fotografie den Austausch von Ideen und      Gedanken. Und das auch gerade im privaten Dialog. Überhaupt ist Fotografie      inzwischen fast so eine Art Tagebuch für mich. </strong></span><span><span> </span></span></li>
</ol>
<ol style="text-align: left; " type="1">
<li class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Interessieren Sie sich für Fotografie?</span><br />
<strong>Ja, definitiv. Allerdings besuche ich nur selten Ausstellungen.</strong></span></li>
</ol>
<ol style="text-align: left; " type="1">
<li class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Gibt es für Sie einen Unterschied zwischen      Fotokunst und angewandter Fotografie? Und wenn ja, wie sieht der aus?</span><br />
<strong>Ja, angewandte Fotografie dient dem Zweck des Auftraggebers, Kunst ist      letztendlich Selbstzweck.</strong></span></li>
</ol>
<ol style="text-align: left; " type="1">
<li class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Welche Rolle spielt Fotografie in Unternehmen      für die arbeiten und gearbeitet haben?</span><br />
<strong>Sie setzt deren Kommunikationskonzepte visuell um, kommt aber im Zuge      der Konzeptentwicklung erst sehr spät ins Spiel.</strong></span></li>
</ol>
<ol style="text-align: left; " type="1">
<li class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Was muss die Fotografie dabei für Sie leisten?</span><br />
<strong>Sie muss im Sinne des Auftrags ihren Part leisten. Also kann das      gewünschte Ergebnis mal Authentizität ein, mal Naivität oder eben auch mal      Überhöhung. Je nachdem, was das Konzept vorgibt. </strong></span><span><br />
<strong><span> </span></strong></span></li>
<li class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Haben Sie dafür feste Fotografen/innen oder      sogar nur eine/n?</span><br />
<strong>Es gibt schon Unternehmen, auch größere, die für bestimmte Aufgaben      meist gleiche Fotografen einsetzen. Doch meistens schlagen die Agenturen      ja die Fotografen vor. Allerdings fotografieren Agenturen auch immer      häufiger selbst, beispielsweise für die Gestaltung von Verpackungen. Die      digitale Fotografie macht das eben möglich.</strong></span></li>
</ol>
<ol style="text-align: left; " type="1">
<li class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Berücksichtigen Sie Ideen der Fotografen/innen      für Ihre Kommunikation,  die über die rein technische Realisation des Auftrags hinausgehen?</span><br />
<strong>Nein, meiner Erfahrung findet das eher nicht statt. Natürlich wird      immer die professionelle Erfahrung der Fotografen berücksichtigt, aber      deren konzeptionelle Ideen selten.</strong></span></li>
</ol>
<ol style="text-align: left; " type="1">
<li class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Wodurch unterscheidet sich für Sie gute von      schlechten Fotografien?</span><br />
<strong>Gute Fotos lösen Geschichten im Kopf aus, überzeugen durch Farbharmonie      und Ästhetik.</strong></span></li>
</ol>
<ol style="text-align: left; " type="1">
<li class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Geben Unternehmen heute weniger für Fotografie      aus als noch vor einigen Jahren?</span><br />
<strong>Ich denke, die Unternehmen für die ich arbeite, geben eher weniger aus.</strong></span></li>
</ol>
<ol style="text-align: left; " type="1">
<li class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Wären Sie gern Fotograf/in, wenn Sie das alles      einmal Revue passieren lassen?</span><br />
Nein. Zu wenige schaffen es, eigene Intentionen einzubringen. Und ich      weiß nicht, ob mir das gelänge.</span></li>
</ol>
<p><strong><!--EndFragment--> </strong></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich online: das Programm zum katapult° Event</title>
		<link>http://agenturwolkenkratzer.de/blog/?p=997</link>
		<comments>http://agenturwolkenkratzer.de/blog/?p=997#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hobein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einsichten]]></category>

		<category><![CDATA[Agentur]]></category>

		<category><![CDATA[katapult]]></category>

		<category><![CDATA[katapult°]]></category>

		<category><![CDATA[katapult°clip]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[

Es hat sich bis zum Schluss gewehrt, das Programm. Aber jetzt haben wir es bezwungen und online gestellt. Hier findet ihr alles, was es bei katapult° zwischen dem 23. und dem 25. Februar im Frankfurter Bahnhofsviertel zu erleben gibt.

http://bit.ly/AFnaFa
In der folgenden Zeit werden wir die Liste unserer Gäste vervollständigen. Und euch selbstverständlich auch nicht verschweigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Es hat sich bis zum Schluss gewehrt, das Programm. Aber jetzt haben wir es bezwungen und online gestellt. Hier findet ihr alles, was es bei katapult° zwischen dem 23. und dem 25. Februar im Frankfurter Bahnhofsviertel zu erleben gibt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><a href="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/rz_kat3_postkarte03_nordendmedia_a6_4c_300dpi.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-999" title="RZ_kat3_Postkarte03_?_A6_4C.indd" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/rz_kat3_postkarte03_nordendmedia_a6_4c_300dpi-300x213.jpg" alt="RZ_kat3_Postkarte03_?_A6_4C.indd" width="240" height="170" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><a href="http://bit.ly/AFnaFa">http://bit.ly/AFnaFa</a></p>
<p class="MsoNormal">In der folgenden Zeit werden wir die Liste unserer Gäste vervollständigen. Und euch selbstverständlich auch nicht verschweigen, wann sie vor Ort sein werden und zu welchen Themen sie äußern. Ausnahme: Die Themen der Babbel-Night bleiben bis zum Auftritt in der Wundertüte.</p>
<p class="MsoNormal">So jetzt wisst ihr alles, um immer punktgenau bei katapult° auflaufen zu können. Und wann auch immer das sein wird, wir freuen uns auf euch.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Christian Rummel, Deutsche Bank AG, über Fotografie</title>
		<link>http://agenturwolkenkratzer.de/blog/?p=991</link>
		<comments>http://agenturwolkenkratzer.de/blog/?p=991#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hobein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ansichten]]></category>

		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[katapult]]></category>

		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[
Christian Rummel ist Head of Brand Management &#38; Campaigning, Deutsche Bank AG in Frankfurt.
Seine vorherigen Stationen waren
· Wirz&#38;Hafner Werbeberatung, Frankfurt, 1998 - 2000. 
· Young &#38; Rubicam, Frankfurt, 2000 – 2001. 
· Publicis Frankfurt, London, Zürich, Worldwide Brand Director, 2001 - 2009. 
· Saatchi&#38;Saatchi Switzerland, Genf, Global Group Account Director, 2009 - 2011. 
Christian Rummel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="Standa" style="text-align: left;">Christian Rummel ist Head of Brand Management &amp; Campaigning, Deutsche Bank AG in Frankfurt.</p>
<p class="Standa">Seine vorherigen Stationen waren</p>
<p class="Standa"><span>·<span> </span></span><span>Wirz&amp;Hafner Werbeberatung, Frankfurt, 1998 - 2000. </span></p>
<p class="Standa"><span>·<span> </span></span><span>Young &amp; Rubicam, Frankfurt, 2000 – 2001. </span></p>
<p class="Standa"><span lang="EN-GB">·<span> </span></span><span lang="EN-GB">Publicis Frankfurt, London, Zürich, Worldwide Brand Director, 2001 - 2009. </span></p>
<p class="Standa"><span lang="EN-GB">·<span> </span></span><span lang="EN-GB">Saatchi&amp;Saatchi Switzerland, Genf, Global Group Account Director, 2009 - 2011. </span></p>
<p class="Standa">Christian Rummel fotografiert in seiner Freizeit gerne in schwarzweiß und malt in Acryl. Für ein gutes Orgelkonzert lässt er alles stehen und liegen und fährt meilenweit.</p>
<p style="text-align: center;"><span><strong><a href="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_6844.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-992" title="img_6844" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_6844-300x199.jpg" alt="img_6844" width="270" height="179" /></a><br />
</strong></span></p>
<p class="Standa"><span><strong><span id="more-991"></span>Die zehn Fragen zum Thema Fotografie an Christian Rummel</strong></span></p>
<p class="Standa"><span>1.<span> </span></span><span>Macht Ihre Kamera gute Bilder<br />
<strong>Für meine privaten Ansprüche reicht sie gut aus.</strong></span><span></span></p>
<p class="Standa"><span> </span></p>
<p class="Standa"><span>2.<span> </span></span><span>Interessieren Sie sich für Fotografie?<br />
<strong>Mein Interesse an Fotografie ist sehr groß. Ich bin beruflich wie privat eigentlich ständig von Fotografie umgeben. Fotos regen mich an, geben Ideen und sind Auslöser für Gespräche.</strong></span></p>
<p class="Standa"><span>3.<span> </span></span><span>Gibt es für Sie einen Unterschied zwischen Fotokunst und angewandter Fotografie? Und wenn ja, wie sieht der aus?<br />
<strong>Kunst entsteht eigenständig und unabhängig. Angewandte Fotografie setzt die Bereitschaft der Fotografierenden voraus, sich mit ihrem Stil auf die Marke, das CD der Marke einzulassen und die konkrete Aufgabenstellung zu lösen.</strong></span></p>
<p class="Standa"><span><strong>4.<span> </span></strong></span><span>Welche Rolle spielt Fotografie in Ihrem Unternehmen?<br />
<strong>Eine sehr große Rolle. Zum einen ist sie für die Unternehmenskommunikation sehr wichtig – ob für Kampagnen, für das Internet oder Druckschriften. Zum anderen sind Fotografien auch bedeutender Bestandteil der Deutsche Bank Kunstsammlung. Unser Haus fördert seit Jahrzehnten vielversprechende Nachwuchskünstler und eröffnet gleichzeitig einem möglichst breiten Publikum Zugang zu Kunst und Musik. So ermutigen wir Menschen, immer wieder Neues zu wagen und ihren persönlichen Horizont zu erweitern.</strong></span></p>
<p class="Standa"><span><strong>5.<span> </span></strong></span><span>Was muss die Fotografie dabei für Sie leisten?<br />
<strong>Stichwort: Authentizität.</strong></span><span> <strong>Denn insgesamt ist Fotografie immer ein Spiegel der Gesellschaft, der Kultur und des Zeitgeschehens. Darüber hinaus dient die angewandte Fotografie der Erreichung der Kommunikationsziele eines Unternehmens. Dabei spielt Authentizität übrigens auch eine immer größere Rolle.</strong></span></p>
<p class="Standa"><span>6.<span> </span></span><span>Haben Sie dafür feste Fotografen/innen oder sogar nur eine/n?<br />
<strong>Nein. Die Deutsche Bank hat im Rahmen der Markenidentität eine klare visuelle Handschrift definiert, die global angewendet wird. Sowohl bei zentral gesteuerten Kampagnen, als auch bei dezentralen Aktivitäten in den einzelnen Ländern.</strong></span></p>
<p class="Standa"><span>7.<span> </span></span><span>Berücksichtigen Sie Ideen der Fotografen/innen für Ihre Kommunikation,<br />
die über die rein technische Realisation des Auftrags hinausgehen?<br />
<strong>Ja, gerne, sofern sie die Konzeption nicht sprengen.</strong></span></p>
<p class="Standa"><span>8.<span> </span></span><span>Wodurch unterscheidet sich für Sie gute von schlechten Fotografien?<br />
<strong>Gute Fotos überraschen, sind packend inszeniert und vermitteln für mich schnell ihre Botschaft.</strong></span></p>
<p class="Standa"><span>9.<span> </span></span><span>Gibt Ihr Unternehmen heute weniger für Fotografie aus als noch vor einigen Jahren?<br />
<strong>Schwer zu sagen. Wir haben über die vergangenen Jahre eine Deutsche Bank eigene Bilddatenbank entwickelt, auf die alle Regionen und Geschäftsbereiche für ihre verschiedenen Kommunikationsbedürfnisse zugreifen können. Das <span> </span>schafft visuelle Konsistenz, erzeugt Effizienz und kann stetig ausgebaut werden.</strong></span></p>
<p class="Standa"><span>10.<span> </span></span><span>Wären Sie gern Fotograf/in, wenn Sie das alles einmal Revue passieren lassen?<br />
<strong>Eigentlich schon, wenn ich die Fähigkeiten hätte und wenn ich einen Weg darin für mich sehen könnte.</strong></span></p>
<p class="Standa">Vielen Dank für das Gespräch, Christian</p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von einem, der einen Plan hat, glücklich zu werden</title>
		<link>http://agenturwolkenkratzer.de/blog/?p=966</link>
		<comments>http://agenturwolkenkratzer.de/blog/?p=966#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hobein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ansichten]]></category>

		<category><![CDATA[comic]]></category>

		<category><![CDATA[Comics]]></category>

		<category><![CDATA[Graphic Novels]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist schon einige Zeit her und es begab sich im Comic Cosmos zu Darmstadt. Da drückte mir nämlich der Naaman, Inhaber und Betreiber der oben genannten Comicfachhandlung, ein kleines Büchlein in die Hand und befahl mir, es zu lesen. Und da ich meistens ein gehorsamer Kunde bin, kam ich der Aufforderung nach. Der Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Es ist schon einige Zeit her und es begab sich im Comic Cosmos zu Darmstadt. Da drückte mir nämlich der Naaman, Inhaber und Betreiber der oben genannten Comicfachhandlung, ein kleines Büchlein in die Hand und befahl mir, es zu lesen. Und da ich meistens ein gehorsamer Kunde bin, kam ich der Aufforderung nach. Der Titel des Buches (und jetzt dranbleiben):</p>
<p class="MsoNormal"><strong>„Dieses Buch sollte mir gestatten, den Konflikt in Nah-Ost zu lösen, mein Diplom zu kriegen und eine Frau zu finden.“</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center; "><strong><a href="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/sylvainmazasdiplomarbeit-klein.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-969" title="sylvainmazasdiplomarbeit-klein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/sylvainmazasdiplomarbeit-klein-225x300.jpg" alt="sylvainmazasdiplomarbeit-klein" width="180" height="240" /></a><br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong> <!--StartFragment--> </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal;"><span id="more-966"></span>Und genau darum geht es auch in dem Buch. Der Autor definiert diese drei Ziele, die er erreichen will, um glücklich zu werden und wird allein dadurch schon ein wenig glücklicher. Und so beginnt das Buch:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal;"><strong></strong></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="display: inline !important; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">„Hallo! Ich heiße Sylvain, ich bin Franzose, und wohne seit drei Jahren in Berlin. … Ich bin glücklich.<br />
Glücklich zu sein ist das Ziel meines Lebens. Ich weiß es, weil ich einen Plan gemacht habe.&#8221;</span></p>
<p style="text-align: left;">Diesen Plan legt uns der Franzose Sylvain Mazas auf rund 200 Seiten vor. Er beschreibt, was ihm da während eines dreimonatigen Libanon-Aufenthalts  so alles widerfahren ist und was das in ihm ausgelöst hat. Dabei geht er spontan und voller Esprit zu Werke und breitet in der Art eines handgeschriebenen, illustrierten Notizbuchs seine Gefühle und Ideen vor uns aus. Und der unwiderstehlich respektvoll respektlose oder liebvoll augenzwinkernde Umgang mit den Menschen und Umständen, die ihm begegneten, ihn inspirierten oder auch störten, lassen einen jungen Autoren erahnen, der sich nicht naiv, sondern bewusst positiv (auch eine Voraussetzung, das Glück zu finden) auf die Welt um sich herum einlässt und sie auch so beschreibt. Nicht einmal den großen Falt-Plan hat er vergessen beizulegen. Der zeigt, was er noch alles zu erledigen hat, um seine zwei letzten Ziele zu erreichen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center; "><a href="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/plan1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-983" title="plan1" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/plan1-300x224.jpg" alt="plan1" width="300" height="224" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="display: inline !important;">
<p class="MsoNormal" style="display: inline !important;">
<p class="MsoNormal" style="display: inline !important;">
<p class="MsoNormal" style="display: inline !important;">
<p class="MsoNormal" style="display: inline !important;">
<p class="MsoNormal" style="display: inline !important;"><span style="font-weight: normal;">Denn das erste Ziel hat er auch schon erreicht: Das Buch ist nämlich die Diplomarbeit des Grafik-Designers, mit der er 2007 sein Studium an der Weißensee Kunsthochschule Berlin beendete. Aber er hat nicht nur seine Diplom gekriegt, sondern seine Arbeit wurde auch noch im selben Jahr vom Mückenschweinverlag (Stralsund) publiziert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center; "><a href="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/sylvaine28093signiert.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-971" title="sylvaine28093signiert" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/sylvaine28093signiert-300x300.jpg" alt="sylvaine28093signiert" width="240" height="240" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Anlässlich eines Signiertermins im Darmstädter Comic Cosmos hatte ich die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Sylvain Mazas. Hier ein Auszug daraus:</p>
<p class="MsoNormal">Bist du glücklich? (lacht) <strong>Ja, bin ich. Natürlich gibt es auch schwierige Situationen in meinem Leben und ich bin nie mit dem zufrieden, was ich gerade erreicht habe. Aber grundsätzlich, ja.</strong></p>
<p>Ein wenig Biographie muss sein, Sylvain. <strong>Gut. Ich wurde 1980 in Chambéry geboren, das liegt in den französischen Alpen. 1999 habe ich dann in Frankreich angefangen, Illustration zu studieren. Später bin ich dann an die Kunsthochschule Berlin-Weißensee gewechselt und habe dort 2007 mein Kommunikations-Design Studium abgeschlossen.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="display: inline !important;"><span style="font-weight: normal;">Hast du mit so einem Erfolg deiner Abschlussarbeit gerechnet? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="display: inline !important;"><span style="font-weight: normal;"><strong>B</strong></span><span style="font-weight: normal;"><strong>isher haben wir etwa 20.000 Exemplare verkauft … das Buch liegt jetzt in der zweiten Auflage vor. Das ist toll, aber rechnen konnte man damit natürlich nicht.</strong></span></p>
<p>War es leicht/schwierig die/den betreuenden Dozenten für diese Arbeit – ein dem Comic nahes Werk – zu gewinnen? <strong>Nein, in Weißensee war man völlig offen für meine Idee.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal;">Wie hast du an dem Buch gearbeitet? </span><strong>Spontan. Den großen Plan gab es nicht, den entdeckte ich erst Seite für Seite. Und mit dem Buch entdeckte ich auch immer mehr von Sylvain in mir. Ich wurde von Marmouzet, das ist mein Spitzname (Anm. inspiriert von einer Figur aus einem Kinderbuch), immer mehr zu Sylvain. Jetzt heißt eigentlich nur noch meine Homepage Marmouzet.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal;">Du lebst nach wie vor in Berlin und arbeitest dort als Grafik-Designer? </span><strong>Seit 2004 arbeite ich regelmäßig in Stralsund mit dem Förderverein Jugendkunst e.V. und dem Mückenschwein-Verlag. Seit 2007 wohne und arbeite ich in Stralsund und in Berlin. Hier ist arabische Typographie ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Mehr über meine Arbeit findest du auf meiner Website. </strong><span style="font-weight: normal;">(Anm. www.marmouzet.net)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal;">Hilft dir dein Buch, neue Kunden zu finden oder anders gefragt, den Kunden dich zu finden? </span><strong>Ja, Leute, die das Buch kennen, kommen zu mir. Aber die Aufträge, die ich von ihnen bekomme, haben mit dem Buch nicht unbedingt zu tun. Da gibt es Projekte, die ganz andere Illustrationsstile fordern, Workshops mit Kindern oder auch typografische Aufgaben.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal;">Und jetzt? Hast du einen Plan, wie es weitergeht? </span><strong>Ich werde weiter daran arbeiten, den Plan zu verwirklichen. Ich möchte wieder einige Zeit im Libanon verbringen und ich wünsche mir natürlich, dass mein Buch in weiteren Ländern erscheint</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong>Hier endet das Gespräch mit Sylvain. Und nachdem ich mich artig für das Gespräch bedankt habe, befehle ich euch, liebe Leser, – wie einst der Naaman mir – flux das Buch zu kaufen und zu lesen. Wer der Aufforderung nicht Folge leistet, wird mit Rosamunde Pilcher nicht unter 350 Seiten bestraft.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-weight: normal;">„Dieses Buch sollte mir gestatten, den Konflikt in Nah-Ost zu lösen, mein Diplom zu kriegen und eine Frau zu finden“ von Sylvain Mazas ist im Mückenschweinverlag erschienen und kostet zehn Euro.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p><strong><!--EndFragment--> </strong></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahnsinn: 116 TeilnehmerInnen bei katapult°clip</title>
		<link>http://agenturwolkenkratzer.de/blog/?p=964</link>
		<comments>http://agenturwolkenkratzer.de/blog/?p=964#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hobein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einsichten]]></category>

		<category><![CDATA[katapult]]></category>

		<category><![CDATA[katapult°clip]]></category>

		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Nacht ist die Frist zur Registrierung und Einreichung der Filme bei katapult°clip abgelaufen. Insgesamt haben sich 116 Teilnehmerinnen und Teilnehmer registriert. Saubere Sache für das erste Mal.
Wir werden jetzt alle Filme prüfen und und gegebenenfalls bei euch melden, wenn es technische Schwierigkeiten gibt oder andere Fragen auftauchen.
Die Entscheidung der Jury wird etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Nacht ist die Frist zur Registrierung und Einreichung der Filme bei katapult°clip abgelaufen. Insgesamt haben sich 116 Teilnehmerinnen und Teilnehmer registriert. Saubere Sache für das erste Mal.</p>
<p>Wir werden jetzt alle Filme prüfen und und gegebenenfalls bei euch melden, wenn es technische Schwierigkeiten gibt oder a<span class="text_exposed_show">ndere Fragen auftauchen.</p>
<p>Die Entscheidung der Jury wird etwa am 10. Februar gefallen sein. Die Top Ten werden wir vom 23. bis zum 25. Februar im Rahmen des katapult°Events &#8220;Das Bild vom Fotografen&#8221; zeigen. Die ersten Drei werden dazu eingeladen und machen das Rennen unter sich aus.</p>
<p>Wir danken allen, die teilgenommen haben und können jetzt schon sagen: Da sind richtig coole Arbeiten dabei.</span></p>
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		<title>Frankfurt, Hanauer Landstraße°6</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ansichten]]></category>

		<category><![CDATA[Hanauer Landstraße]]></category>

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Ein Bahnhof wartet auf Anschluss
Er liegt etwas versteckt. Nicht direkt an der Hanauer Landstraße. Leicht nach hinten versetzt. Und doch irgendwie direkt dran.
Der Frankfurter Ostbahhof ist nicht nur Endstation der U6. Die gibt es ja erst seit 1999. Hier verkehren tatsächlich Züge der Deutschen Bahn. Zumindest ein paar. So fünf sechs die Stunde. Immerhin. [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span>Ein Bahnhof wartet auf Anschluss</span></p>
<p class="MsoNormal">Er liegt etwas versteckt. Nicht direkt an der Hanauer Landstraße. Leicht nach hinten versetzt. Und doch irgendwie direkt dran.</p>
<p class="MsoNormal">Der Frankfurter Ostbahhof ist nicht nur Endstation der U6. Die gibt es ja erst seit 1999. Hier verkehren tatsächlich Züge der Deutschen Bahn. Zumindest ein paar. So fünf sechs die Stunde. Immerhin. Zu fünf Zielen außerhalb Frankfurts.</p>
<p class="MsoNormal">Die Bedeutung für den Personenverkehr ist gering. Vernachlässigbar dachte sich die Deutsche Bahn vermutlich. Und so sieht auch der Bahnhof aus.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-936" title="img_5120aklein1" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_5120aklein1-300x224.jpg" alt="img_5120aklein1" width="300" height="224" /></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-933"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wenn man am Danziger Platz steht, erwartet man einen funktionstüchtigen Bahnhof jedenfalls nicht. Der lässt sich erst auf den zweiten Blick erahnen. Was sich früher einmal Empfangshalle nannte ist heute ein ruinöses Bauklötzchen. Überwuchert von Unkraut und Graffity. Nur ein Stahlgerüst verhindert noch den Einsturz. Seit ca. 30 Jahren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-939" title="img_5091aklein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_5091aklein-300x224.jpg" alt="img_5091aklein" width="300" height="224" /></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span>Von Aufbruch und Aufwertung – sonst im Ostend allerorts anzutreffen – ist hier nicht das Mindeste zu spüren. Trotz der unmittelbaren Nähe zur neuen EZB. Abseits der großen Sanierung fristet der kleine Gebäuderiegel Ostbahnhof sein verfallenes Dasein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter size-medium wp-image-941" title="img_5136klein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_5136klein-300x224.jpg" alt="img_5136klein" width="300" height="224" /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Die wenigen Fenster sind zerbrochen oder zugemauert. Innen gähnen leere Ladenlokale. Einen Fahrkartenschalter gibt es schon lange nicht mehr. Stattdessen verwahrloste Räume hinter vergammelten Türen. Gleis 1 und 2 sind abgesperrt. Selbst der Danziger Platz ist verkommen. Das notdürftig geflickte Kopfsteinpflaster, der geplatzte Asphalt mit Pollern zugestellt und abgeriegelt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-944" title="img_5092aklein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_5092aklein-300x215.jpg" alt="img_5092aklein" width="300" height="215" /></p>
<p class="MsoNormal"><span> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span>Dabei stand hier mal ein wirklich stattliches Bahnhofsgebäude. Mit riesiger Empfangshalle. Das ist nun fast 100 Jahre her. 1913 war der Ostbahnhof eingeweiht worden. Im 2. Weltkrieg stark zerstört. Anfang der 60er leistete sich die Bahn einen sehr spartanischen Neubau.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter size-medium wp-image-949" title="img_5142klein1" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_5142klein1-225x300.jpg" alt="img_5142klein1" width="225" height="300" /></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Doch zunehmend wurden Züge Richtung Osten über die süd-mainischen Gleise geleitet. Besser ausgebaut. Daher spart die Bahn nun am Unterhalt des Bahnhofs Ost. Nicht zu übersehen.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-951" title="img_5141klein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_5141klein-300x224.jpg" alt="img_5141klein" width="300" height="224" /></p>
<p class="MsoNormal">Seit den 80er Jahren wartet das Ostbahnhöfchen auf seinen Anschluss. Seitdem gibt es nämlich Pläne für eine neue nord-mainische S-Bahn. Von Hanau über Maintal bis in die Frankfurter City.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-952" title="img_5124s-wklein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_5124s-wklein-300x258.jpg" alt="img_5124s-wklein" width="300" height="258" /></p>
<p class="MsoNormal">Kassiert die Bahn eigentlich eine Prämie für abgewrackte Bahnhöfe? Ha! Das Bahnhofsklötzchen gehört gar nicht mehr der Bahn. Die Grundstücksentwicklungsgesellschaft prophezeit dem Ostbahnhof die Rückkehr in eine glänzende Zukunft. Zukünftiges Zentrum des Ostends soll er werden. Wenn sich das Warten darauf mal nicht lohnt!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter size-medium wp-image-953" title="img_5110aklein" src="http://agenturwolkenkratzer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_5110aklein-300x224.jpg" alt="img_5110aklein" width="240" height="179" /><br />
</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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